FCL: kompletter Container
Für einen Container, den Sie allein nutzen (FCL), stimmen wir Größe, Abfahrt und Landtransporte ab. Zur Wahl stehen 20- und 40-Fuß-Container sowie die höhere Ausführung High Cube.
Vom Abholort bis zur vereinbarten Zustellung.
Sie möchten Waren über See versenden, ohne Reederei, Hafen und Lkw einzeln zu beauftragen? Wir planen die Verschiffung und koordinieren Abholung, Zolldokumente und Zustellung.
Ihre Sendung füllt einen ganzen Container oder nur einen Teil davon? Wir prüfen, welche Versandart zu Menge, Termin und Ware passt.
Für einen Container, den Sie allein nutzen (FCL), stimmen wir Größe, Abfahrt und Landtransporte ab. Zur Wahl stehen 20- und 40-Fuß-Container sowie die höhere Ausführung High Cube.
Bei kleineren Mengen teilen Sie sich den Container mit anderen Sendungen (LCL). Wir organisieren die Zusammenführung der Waren, die Dokumente und die Weiterlieferung.
Ist Ihre Ware besonders hoch, schwer oder temperaturempfindlich, prüfen wir Spezial- oder Kühlcontainer. Wir klären vor der Buchung, wie die Ware verladen und gesichert wird.
Ein Standardcontainer passt nicht zu jeder Ware. Wählen Sie einen Typ und sehen Sie, wann er sinnvoll ist. Die konkrete Ausführung stimmen wir mit Ihnen ab.
Der Standardcontainer (Dry Container) eignet sich für trockene Ware, etwa auf Paletten oder in Kartons. 20 und 40 Fuß bezeichnen die Größenklasse; High Cube (HC) ist eine höhere Ausführung für mehr Ladevolumen.
Ein Flat Rack besteht aus einem Boden und Stirnwänden, ohne Seitenwände und Dach. So lassen sich schwere Maschinen oder überbreite Güter verladen. Wir prüfen Abmessungen und Ladungssicherung vor der Buchung.
Beim Open-Top-Container lässt sich das Planendach abnehmen. Das erleichtert die Kranbeladung von oben, etwa bei Maschinen. Wir prüfen, ob Höhe und Abmessungen Ihrer Ware zur Verbindung passen.
Die Platform ist ein tragfähiger Containerboden ohne Wände. Sie kommt für besonders lange oder schwere Güter infrage. Wir stimmen Auflagepunkte, Schwerpunkt und Befestigung für Ihre Ladung ab.
Ein Kühlcontainer (Reefer) hält die vereinbarte Temperatur. Für empfindliche Ware planen wir auch die Funktionsprüfung, Belüftung und Stromversorgung an den Übergabestellen.
Ein Container für Hängekleidung (Garment on Hanger) transportiert Textilien an passenden Hängeeinrichtungen. Wir stimmen Stangen, Seile oder Gurte auf die Bekleidung ab.
Maße sind Richtwerte für einen 20-Fuß-Standardcontainer. Verbindlich sind der tatsächlich bereitgestellte Container, seine Zulassung und die Freigabe der Reederei. Sonderausstattung und Nutzlast prüfen wir pro Sendung.
Eine verpasste Hafenfrist kann die Verschiffung verzögern. Wir stimmen die Abholung und die Unterlagen mit dem Annahmeschluss im Hafen ab und planen die Anschlüsse bis zum Empfänger.
Wir wählen die Schiffsverbindung und den passenden Container. Dabei prüfen wir Laufzeit und die vereinbarten Zeiträume ohne zusätzliche Containergebühren.
Wir stimmen Containerbereitstellung, Beladung und die Fahrt zum Hafen ab. Dazu gehören Ausfuhrunterlagen und das bestätigte Gesamtgewicht des beladenen Containers (VGM).
Am Containerterminal, dem Umschlagplatz im Hafen, müssen Ware und Dokumente zusammenpassen. Wir koordinieren Anlieferung und erforderliche Freigaben mit den beteiligten Partnern.
Wir behalten Abfahrt, voraussichtliche Ankunft und mögliche Umladungen im Blick. Ändert sich der Ablauf, stimmen wir die weiteren Schritte mit Ihnen ab.
Vom Zielhafen geht es per Lkw, Bahn oder Binnenschiff weiter. Wir planen die Zustellung und die rechtzeitige Rückgabe des leeren Containers.
Mit der Ankunft in Rotterdam ist Ihre Ware noch nicht am Ziel. Wir verbinden Überseetransporte und kürzere europäische Seeverbindungen mit dem Weitertransport per Lkw, Bahn oder Binnenschiff.
ÜberseeRotterdamBahn / Binnenschiff / LkwIhr Standort
Schematisches Beispiel. Hafen, Abfahrt und Anschluss werden passend zur Sendung gewählt.
Bleibt ein Container zu lange im Hafen oder beim Empfänger, können Zusatzkosten entstehen. Wir stimmen Freigaben, Abholtermine und Rückgabefristen ab und berücksichtigen die gebuchten Leistungen im Angebot.
Nach vereinbarten freien Tagen (Free Time) können Gebühren für den Container im Terminal (Demurrage) oder außerhalb des Terminals (Detention) anfallen. Terminal-Lagerkosten können hinzukommen. Welche Fristen und Gebühren gelten, prüfen wir für Ihre Buchung.
Wir koordinieren den Gewichtsnachweis, das Seefrachtdokument (Bill of Lading) und die Unterlagen für Zoll und Containerfreigabe. So lassen sich fehlende Angaben möglichst vor der Abholung klären.
Die Fahrt zum Hafen, die Zustellung ab Zielhafen und die Leerrückgabe gehören zur Kostenplanung. Zusätzliche Leistungen stimmen wir passend zu Ihrer Sendung ab.
Nennen Sie uns Abhol- und Zielort, Ware, Maße, Gewicht, Termin und die vereinbarte Lieferbedingung, zum Beispiel Ihren Incoterm. Wir prüfen die passende Verschiffung.
Je genauer Ihre Angaben, desto schneller und genauer wird Ihr Angebot.
oder direkt an dispo@skd-gruppe.de